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Beate Wimmer-Puchinger, Anita Riecher-Rössler Postpartale DepressionVon der Forschung zur Praxis
Die Geburt eines Kindes gehört für viele Frauen zu den besonders glücklichen Ereignissen in ihrem Leben. Doch es bedarf auch günstiger Bedingungen, um die neue Verantwortung für ein Kind tatsächlich als Glück und Bereicherung empfinden zu können. Für etwa 15 bis 20 Prozent der Frauen trifft das nicht zu. Bei Ihnen kann es nach der Geburt zum Auftreten von Depressionen kommen. 165 Seiten, 1. Auflage 2006 Hebammen-Rezension:Immer wieder sind Hebammen in ihrer täglichen Arbeit mit Situationen konfrontiert, in denen sie und die betreuten Familien auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen angewiesen sind. Persönliche und fachliche Grenzen zu erkennen, ist besonders im Hinblick auf die postpartale Depression wichtig. Mit... mehr Peggy Borchert |
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