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Tina Lohse Hilfe, ich kann mein Kind nicht liebenPostpartale Depression: Krankheitsbild, Verlauf, Ursachen, Therapiemöglichkeiten
Die Geburt eines Kindes stellt eine Vielzahl von Anforderungen an die Frauen - Erschöpfung, Stillen, Schlaflosigkeit, Wiederherstellung der normalen Körperfigur, Verringerung des Geschlechtstriebes und Wegfall sozialer Beziehungen. Betrachtet man diese innerhalb nur kurzer Zeit stattfindenden biologischen, sozialen und emotionalen Veränderungen, ist es nicht verwunderlich, dass es in der Zeitspanne von der Geburt bis zur Rückbildung aller Schwangerschaftsveränderungen eine Reihe verschiedener psychiatrischer Störungen auftreten können. Die postpartale Depression oder Wochenbettdepression ist ein recht unerwartetes Ereignis, die in einem Lebensabschnitt auftritt, von dem allgemein angenommen wird, dass sich Frauen freuen und glücklich fühlen. Postpartale Störungen haben in der deutschen Psychologie und Medizin bis heute noch zu wenig Beachtung gefunden, werden nach wie vor unterschätzt, selten diagnostiziert und ursachenadäquat behandelt. Solange unsere Gesellschaft das Thema mütterliche Depression jedoch negiert, können die betroffenen Frauen keine wirkungsvolle Hilfe und Unterstützung erfahren. 152 Seiten, 1. Auflage 2008 |
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