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Nina Kramer Ein Leben ohne mich„Schneeflocken“ nennt man die namenlosen Embryonen in den Kühlschränken der Reproduktionslabore. Schlafende Seelen. Die Überreste eines Traums vom Wunschkind, das sich kaufen lässt wie eine Designer-Küche ... Namenlos ist auch jene Frau, die in die Klinik eingeliefert wird. Nackt, kahl rasiert, und ohne Gedächtnis. Es ist Romy Cohen, die vergessen hat, was sie alles weiß. Über die „Schneeflocken“, über das „Weiße Gold“, aus dem sie entstehen – und über den Handel mit menschlichen Genen. 306 Seiten, 1. Auflage 2008 |
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