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Katrin Oehler, Christiane Schwarz, Patricia Gruber CTG – verstehen, bewerten, dokumentierenAus der Reihe Evidenz & PraxisNur wer die physiologischen Mechanismen des ungeborenen Kindes, seine KompensationsmöglichkeiÂten und die Anzeichen von fetalem Disstress versteht, ist in der Lage, CTG-Aufzeichnungen korrekt zu lesen und zu interpretieren – und kann so unnötige Interventionskaskaden während der Geburt verÂmeiden. „Niemand würde einen Schwangerschaftstest benutzen, der fast jedes Mal falsch ist, wenn er ein positives Ergebnis anzeigt“ (Grimes, 2010). Das CTG als routinemäßig eingesetztes diagnostisches Instrument hat ebenfalls eine hohe Falsch-positiv-Rate. Wenn es trotzdem eingesetzt wird, dann mit so viel Fachwissen wie möglich. Vor dem Hintergrund der physiologischen Zusammenhänge und anhand zahlreicher Fallbeispiele fassen die Autorinnen die evidenzbasierten und praxisorientierten Informationen zusammen, die jede HebÂamme dazu befähigen, CTG-Aufzeichnungen zu verstehen, zu bewerten und korrekt zu dokumentieren. Mit einem Informationsflyer zum Weiterreichen an die Eltern. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin. 128 Seiten, 2. Auflage 2011 Hebammen-Rezension:Ganz frisch auf dem Büchermarkt für Hebammen ist in der Reihe „Evidenz und Praxis“ das kleine CTG-Büchlein erschienen. Das Layout und die Druckqualität sind gewohnt hoch, die Reihe hat Wiedererkennungswert. Zumindest zwei der drei Autorinnen sind den Kolleginnen nicht unbekannt: Patricia Gruber stellt... mehr Grit Kretschmar-Zimmer |
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